Salesforce Marketing Cloud Next vs. Engagement: Lohnt der Umstieg?

Salesforce Marketing Cloud Next vs. Engagement: Lohnt der Umstieg?

Marketing Cloud Next oder Marketing Cloud Engagement? Wir vergleichen Architektur, KI-Funktionen und Migrationskosten – für eine ehrliche Entscheidungsgrundlage.

Veröffentlicht 22.06.2026
Lesezeit 9 Min.

Zwei Systeme, eine Entscheidung

Wenn du Marketing Cloud Engagement im Einsatz hast, kennst du die Schwächen aus dem Alltag: eine Oberfläche, die sich an manchen Stellen anfühlt wie aus einer anderen Zeit, und Daten, die du erst über Umwege in dein System bekommst. Das System funktioniert, aber es ist in die Jahre gekommen.

Seit einem Jahr positioniert Salesforce mit Marketing Cloud Next den Nachfolger. Im Juni 2025 auf der Connections-Konferenz vorgestellt, soll er nativ auf der Core Platform laufen, AI-First sein und Data 360 direkt mitbringen [2][3]. Klingt gut. Aber lohnt sich der Umstieg jetzt schon wirklich, oder ist das vor allem ein Vehikel, um Data 360 zu verkaufen?

Genau diese Frage stellst du dir, wenn du vor einer konkreten Investitionsentscheidung stehst. Dieser Artikel liefert dir eine ehrliche Entscheidungsgrundlage: Vorteile, Kosten, Timing. Keine Verkaufsrhetorik, sondern eine nüchterne Einordnung mit Blick auf das, was in der Praxis zählt.

Marketing Cloud Engagement: Herkunft, Architektur und Grenzen

Schematische Darstellung einer fragmentierten Datenarchitektur mit Synchronisationsengpass zwischen zwei Systemen

MC Connect als Nadelöhr: Daten werden kopiert, nicht geteilt – Echtzeit bleibt außer Reichweite.

Herkunft aus der ExactTarget-Ära

Marketing Cloud Engagement ist im Kern ExactTarget. Salesforce kaufte den E-Mail-Marketing-Spezialisten 2013 und baute ihn zur Marketing Cloud aus [3]. Das erklärt vieles: Die Plattform ist historisch gewachsen, lief immer auf eigener Infrastruktur und wurde nie wirklich in den Salesforce-Core integriert. Das ist kein Detail, sondern das strukturelle Grundproblem.

Leben außerhalb der Salesforce Core Platform – das Limit von MC Connect

Hier wird es aus meiner Praxis konkret. Marketing Cloud Engagement lebt außerhalb der Salesforce Core Platform [3][9]. Die Datensynchronisation zwischen deinem CRM und der Marketing Cloud läuft über MC Connect. In der Theorie elegant, in der Praxis ein Limit: Daten werden in Data Extensions synchronisiert, nicht geteilt. Du arbeitest mit Kopien, mit Synchronisationszyklen, mit potenziellen Inkonsistenzen. Wer schon einmal auf einen verzögerten Datenabgleich gewartet hat, weiß, wovon ich spreche. Echtzeit sieht anders aus.

UI und Usability: Ein ehrlicher Blick aus der Praxis

Die Oberfläche bzw. Usability ist aus meiner Sicht ein weiterer Schmerzpunkt. Sie wirkt an manchen Stellen veraltet, wenig intuitiv und umständlich. Viele Funktionen sind verschachtelt oder versteckt, die Einstiegshürde für neue Nutzer ist hoch. In der Trailblazer Community wird offen diskutiert, dass die Zukunft des Marketings auf der Core Platform liegt und Nutzer ihre Skills entsprechend umbauen sollten [1]. In Diskussionen auf Reddit wird die Frage aufgeworfen, ob Marketing Cloud Next überhaupt mehr ist als ein Mittel, um Data 360 zu verkaufen [5]. Diese Skepsis ist berechtigt und sollte Teil deiner Bewertung sein.

Trotzdem: keine Dämonisierung. Marketing Cloud Engagement ist ausgereift, stabil und bedient seit Jahren komplexe B2C-Kampagnen über E-Mail und SMS zuverlässig [9]. Für viele Anwendungsfälle funktioniert es nach wie vor sehr gut. Die Grenzen sind real, aber sie sind nicht das Ende der Welt.

Marketing Cloud Next: AI-First, Data 360 und was die neue Plattform wirklich anders macht

KI-Agenten koordinieren Marketingkampagnen über mehrere Kanäle hinweg mit Echtzeit-Datenzugriff

AI-First in der Praxis: Agentforce und Data 360 als Fundament einer neuen Kampagnenlogik.

Native Integration in die Salesforce Core Platform

Der zentrale Unterschied ist architektonisch. Marketing Cloud Next ist von Grund auf neu gebaut und nativ in die Salesforce Core Platform integriert [3][8]. Kein separates altes ExactTarget-System mehr, kein Konnektor als Nadelöhr. Sales, Service, Commerce und Marketing operieren auf derselben Grundlage [2][10]. Damit fällt genau das strukturelle Limit weg, das Marketing Cloud Engagement ausbremst. Bloomreach beschreibt diesen Schritt als die bedeutendste architektonische Veränderung seit dem ExactTarget-Kauf 2013 [3].

AI-First und Marketing KI: Welche KI-Funktionen stecken wirklich drin?

AI-First ist hier mehr als ein Schlagwort. Über Agentforce sollen KI-Agenten wie Teamkollegen agieren: Du definierst die Strategie, etwa „Loyalität bei abwanderungsgefährdeten Kunden erhöhen", und die Agenten übernehmen Kampagnenaufbau, Performance-Optimierung und Ausführung [2]. Soweit das Versprechen von Salesforce. Unabhängige und Partnerquellen beschreiben dieselbe Stoßrichtung mit konkreten Features:

  • Kampagnenerstellung per Eingabeaufforderung in Stunden statt Wochen [9]
  • Zugriff auf unstrukturierte Daten aus Quellen wie Google Drive oder SharePoint zur Content-Optimierung [8]
  • Dialogfähige Kommunikation über E-Mail, SMS und WhatsApp, bei der KI-Agenten automatisch antworten [8]
  • Segment Intelligence analysiert, welche Zielgruppen und Maßnahmen den größten Erfolg bringen [8]
  • Generative KI für Content und mehrsprachige Übersetzungen von E-Mails, Formularen und Landingpages [10]

Die Marketing-KI ist also nicht angeflanscht, sondern Teil des Arbeitsmodus. Die kritische Einordnung gehört aber dazu: Agentforce ist nur so gut wie die Datenbasis darunter. Ohne sauber konsolidierte Profile in Data 360 liefern die Agenten dünne oder fehlerhafte Ergebnisse. Ähnliche Qualitätsvorbehalte bei KI-generierten Inhalten sind aus dem Kundenservice bekannt – wie ein Blick auf reale GenAI-Implementierungen zeigt. Und der Reifegrad autonomer Agenten ist im Massenversand noch nicht überall belastbar erprobt. Ob die KI in deinem Anwendungsfall liefert, klärst du im Test, nicht in der Broschüre.

Data 360 als integrierter Bestandteil

Data 360, früher als Data Cloud gebrandet, ist nicht angeflanscht, sondern das Fundament [3][8]. Du arbeitest mit einem einheitlichen Kundenprofil und Echtzeit-Daten direkt im Marketing-Workflow [10]. Bloomreach nennt Aktivierungszeiten zwischen fünf Millisekunden und zwei Sekunden vom Dateneingang bis zur Kampagnenaktivierung [3]. Das ist eine andere Liga als Synchronisationszyklen über MC Connect.

Wo Marketing Cloud Next noch reift

Jetzt die ehrliche Kehrseite. Marketing Cloud Next ist erst seit Juni 2025 verfügbar und nicht vollständig feature-gleich mit Marketing Cloud Engagement [3][9]. Salesforce selbst positioniert den Übergang als „Konvergenz" statt Migration und betont, dass beide Systeme parallel laufen können [3]. Im Klartext heißt das: Bestimmte Legacy-Funktionen fehlen noch oder sind in Entwicklung. Wenn du tief in spezialisierte Engagement-Features investiert hast, geh nicht davon aus, dass alles eins zu eins bereits vorhanden ist sondern prüfe dies vorab. Die kritischen Stimmen aus der Community zur Reife sind nicht aus der Luft gegriffen [5][6]. Jedoch steckt Salesforce aktuell viel Energie in die Weiterentwicklung, wie das Summer Release '26 zeigt [11]. Damit wird das Argument der Produktreife auch laufend weniger zum Thema.

Direkter Vergleich: MC Engagement vs. Marketing Cloud Next

Plattformarchitektur und Datenintegration

Marketing Cloud Engagement läuft auf separater ExactTarget-Infrastruktur, Daten kommen über MC Connect ins System [3][9]. Das bedeutet Datensilos und Synchronisationsverzögerungen. Marketing Cloud Next ist nativ auf Data 360 gebaut, mit Echtzeit-Aktivierung und einem geteilten Datenmodell über Sales, Service und Commerce hinweg [3][10]. Für Organisationen, die bereits tief im Salesforce-Ökosystem stecken, ist diese native Integration ein klarer Vorteil [3]. Punkt für Next.

KI-Funktionen und Automatisierung

Hier ist der Abstand am größten. Marketing Cloud Engagement bietet etablierte, aber klassische Automatisierung über Journeys. Marketing Cloud Next setzt auf Agentforce: agentische Kampagnenausführung, dialogfähige Kommunikation und KI-gesteuerte Segmentierung [2][8]. Das ist nicht nur ein graduelles Upgrade, sondern ein anderer Arbeitsmodus. Punkt für Next, sofern die Agenten in deinem Anwendungsfall liefern.

UI/UX und Benutzerfreundlichkeit

Die veraltete Oberfläche von Marketing Cloud Engagement steht der modernen Core-Platform-Umgebung von Marketing Cloud Next gegenüber. Wer mit Flow Builder und Salesforce-Grundlagen vertraut ist, findet sich schneller zurecht [1]. Das bedeutet aber auch: Dein Team braucht andere Skills als bisher. Die Trailblazer Community empfiehlt explizit, Data 360, Salesforce-Grundlagen und Flow Builder aufzubauen [1]. Wer bereits Low-Code-Werkzeuge wie Flow im Einsatz hat, wird den Umstieg leichter finden.

Feature-Reife und Entwicklungsgeschwindigkeit

Das ist der Punkt für Engagement. Es ist ausgereift, stabil und deckt komplexe Szenarien zuverlässig ab. Marketing Cloud Next entwickelt sich schnell auf der Core Platform weiter, ist aber jung und in Teilbereichen noch lückenhaft [5][6]. K2 University betont ausdrücklich, dass Marketing Cloud Next aktuell nicht als Ersatz konzipiert ist, sondern neben bestehenden Tools funktionieren soll [9]. Diese Aussage ist für deine Entscheidung zentral.

Was kostet der Umstieg auf Marketing Cloud Next wirklich?

Lizenzen: Rahmengrößen statt erfundener Zahlen

Konkrete Lizenzzahlen nenne ich bewusst nicht, weil sie stark variieren und ich nichts erfinden möchte. Was du wissen musst: Die Kosten hängen von Faktoren wie Sende-Volumen, gebuchten Modulen und vor allem der Data-Cloud-Nutzung ab. Da Marketing Cloud Next auf Data 360 aufsetzt, wird deren Verbrauch ein relevanter Kostenfaktor.

Gleichzeitig gibt es Übergangspfade: Bestehende Engagement-Kunden können auf Engagement+ aktualisieren, wobei Journeys, Inhalte und Daten erhalten bleiben [2]. Ein Hinweis zur oft genannten Kostenfreiheit: Für Account Engagement Plus (ehemals Pardot, B2B) ist belegt, dass Kunden Marketing Cloud Next ohne zusätzliche Kosten neben ihrer bestehenden Instanz nutzen können [7]. Das gilt nicht zwingend für Marketing Cloud Engagement im B2C-Kontext. Kläre die Konditionen also für deinen Lizenztyp ab.

Implementierungsaufwand: Was treibt die Kosten bei der Migration?

Der eigentliche Kostentreiber ist nicht die Lizenz, sondern die Migration durch einen Implementierungspartner. Die größten Posten:

  • Datenmigration: Bestehende Daten müssen in die Data-Cloud-Struktur überführt werden. Je sauberer dein aktuelles Setup, desto günstiger.
  • Prozess- und Journey-Neubau: Bestehende Journeys laufen nicht automatisch eins zu eins über. Vieles wird in der neuen Logik, etwa über Flow, neu gebaut [1].
  • Schulung: Unterschätze das nicht. Dein Team arbeitet mit neuer Oberfläche, neuer Datenlogik und KI-Agenten [1].
  • Komplexität der Bestandskonfiguration: Der größte Hebel. Eine schlanke Instanz migrierst du überschaubar. Eine tief ausgebaute Engagement-Umgebung mit verschachtelten Journeys und Custom-Logik bedeutet erheblichen Aufwand.

Deloitte Digital sieht den geschäftlichen Hebel langfristig auf der Effizienzseite: beschleunigte Time-to-Market und Eliminierung redundanter Prozesse durch KI-gesteuerte Automatisierung [10]. Diese Einsparungen sind real, aber sie kommen nach der Investition, nicht währenddessen.

Für wen lohnt sich der Wechsel zu Marketing Cloud Next – und wann?

Szenario 1: Neuimplementierung

Klares Ja. Wenn du ohnehin neu aufsetzt, gibt es keinen Grund, in die Legacy-Welt von Engagement einzusteigen. Du startest direkt auf der Core Platform, mit Data 360 und AI-First, ohne Migrationsballast. Neue Kunden können mit Marketing Cloud Growth oder Advanced beginnen und gezielt Add-ons wie Personalization oder Marketing Intelligence ergänzen [2]. Die zukunftssichere Wahl ist eindeutig Marketing Cloud Next.

Szenario 2: Wenig genutzte MC-Engagement-Instanz

Auch hier: Ja, und zwar jetzt. Wenn du Engagement nur für einfache E-Mail-Kampagnen oder Basis-Journeys nutzt, ist der Migrationsaufwand überschaubar. Du verlierst wenig Legacy-Funktionalität und gewinnst eine moderne Plattform. Ein guter Zeitpunkt, solange die Konfiguration noch schlank ist.

Szenario 3: Komplexe, tief ausgebaute MC-Engagement-Umgebung

Hier wird es differenziert. Wenn du jahrelang investiert hast, in komplexe Journeys, Custom-Integrationen und spezialisierte Engagement-Features, dann ist Vorsicht angebracht. Marketing Cloud Next ist noch nicht vollständig feature-paritetisch [5][9]. Mein Rat: Mach eine sorgfältige Feature-Prüfung. Liste deine kritischen Funktionen auf und prüfe, ob Marketing Cloud Next sie heute abdeckt. Nutze die Möglichkeit, beide Systeme parallel zu betreiben [3], und plane eine schrittweise Transition statt eines Wechsels auf einen Schlag. In manchen Fällen ist Abwarten die rationale Entscheidung, bis die Lücken geschlossen sind.

Szenario 4: KI-First-Strategie im Marketing

Wenn deine Marketing-Strategie auf Marketing KI setzt, ist Marketing Cloud Next das stärkste Argument. Agentforce, Segment Intelligence und die Echtzeit-Aktivierung über Data 360 bieten hier Mehrwerte, die Engagement architektonisch gar nicht liefern kann [2][8][10]. Die dialogfähige Kommunikation über SMS, WhatsApp und E-Mail, wie sie Salesforce für Account Engagement demonstriert [7], zeigt die Richtung: weg von der Einbahnstraße, hin zum echten Dialog.

Meine Kernthese: Der Umstieg ist für die meisten Engagement-Kunden mittelfristig sinnvoll, aber Timing und Ausgangslage entscheiden über das Wie und das Wann. Wer schlank aufgestellt oder KI-getrieben ist, sollte handeln. Wer komplex investiert ist, prüft erst und migriert dann kontrolliert.

Fazit: Jetzt wechseln oder noch warten?

Drei Fragen standen am Anfang, hier die direkten Antworten.

Vorteile? Marketing Cloud Next löst die strukturellen Probleme von Engagement: native Core-Integration statt MC Connect, Data 360 in Echtzeit statt Synchronisationszyklen, AI-First statt klassischer Automatisierung [2][3][10]. Ein echter Generationssprung.

Zeitpunkt? Bei Neuimplementierung und schlanken Instanzen: jetzt. Bei komplexen Setups: erst prüfen, dann schrittweise migrieren. Marketing Cloud Next ist noch nicht überall feature-paritetisch, und das solltest du ernst nehmen [5][9].

Kosten? Nicht die Lizenz ist der Treiber, sondern die Implementierung: Datenmigration, Journey-Neubau und Schulung. Der Aufwand skaliert mit der Komplexität deiner Bestandskonfiguration.

Mein Rat: Mach eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner aktuellen Engagement-Nutzung. Welche Funktionen sind wirklich kritisch? Wie komplex sind deine Journeys? Hol dir für die Feature-Prüfung einen unabhängigen Implementierungspartner an den Tisch, der dir nicht die Salesforce-Hochglanzbroschüre vorliest, sondern die Lücken benennt. Dann triffst du eine Entscheidung, die trägt.

Häufige Fragen

Was ist der wichtigste technische Unterschied zwischen Marketing Cloud Engagement und Marketing Cloud Next? Marketing Cloud Engagement basiert auf der ExactTarget-Infrastruktur und läuft außerhalb der Salesforce Core Platform. Die Datensynchronisation erfolgt über MC Connect. Marketing Cloud Next ist nativ in die Core Platform integriert, nutzt Data 360 als Echtzeit-Fundament und benötigt keinen Konnektor mehr.

Ist Marketing Cloud Next bereits vollständig feature-paritetisch mit Marketing Cloud Engagement? Nein – noch nicht. Marketing Cloud Next ist seit Juni 2025 verfügbar und befindet sich in aktiver Weiterentwicklung. Bestimmte spezialisierte Engagement-Features fehlen aktuell noch oder sind in Entwicklung. Salesforce positioniert den Übergang als schrittweise Konvergenz, nicht als sofortigen Ersatz.

Was treibt die Kosten einer Migration auf Marketing Cloud Next? Der größte Kostentreiber ist nicht die Lizenz, sondern der Implementierungsaufwand: Datenmigration in die Data-Cloud-Struktur, Neubau bestehender Journeys in der neuen Plattformlogik, Schulung des Teams sowie die Komplexität der bestehenden Konfiguration. Je tiefer die Bestandsinstanz ausgebaut ist, desto höher der Aufwand.

Für wen lohnt sich der Umstieg auf Marketing Cloud Next jetzt? Klar empfehlenswert bei Neuimplementierungen und wenig genutzten Engagement-Instanzen sowie bei einer KI-First-Strategie im Marketing. Weiters auch bei Unternehmen, die stark datengetriebenes Marketing betreiben, hier ist Data 360 ein echter Game-Changer bei der Zusammenführung verschiedenster Datenquellen für das Marketing. Bei komplexen, tief ausgebauten Umgebungen ist eine sorgfältige Feature-Prüfung vor der Migration notwendig – in manchen Fällen ist ein schrittweiser Übergang oder kurzfristiges Abwarten die rationalere Entscheidung.

Quellen

Weiterführende Artikel